Anbaugebiet

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Das Anbaugebiet erstreckt sich vom nördlichsten Teil des Gardasees, wo in Malcesine in der ersten Hälfte der 80erJahre der erste Betrieb gegründet wurde, bis hin in den südöstlichen Teil von Bardolino, dort befindet sich seit 1987 der gegenwärtige Standort.

 

Schon nach wenigen Betriebsjahren hat sich für Olearia del Garda eine bedeutungsvolle Verlegung erforderlich gemacht, um in einer grösseren Niederlassung die zunehmenden Mengen an eingelagertem Öl unterbringen zu können.

Also eine Verlegung von Norden nach Süden, ohne sich dabei vom zugrundeliegenden Hauptelement dieses Betriebes zu entfernen: die Olivenbäume des Gardasees, woraus der Ursprung des Gewerbes entstanden ist.

 

Seit Jahrhunderten wächst auf den sonnigen, angebauten Terrassierugen der moränischen Hügeln rund um den Gardasee diese Steinobstpflanze von großer Qualität, ein grundsätzliches Element der mediterranen Kochkunst und eine unschätzbare Ressource aufgrund des in der Eiszeit entstandenden Gebietes, scheinbar viel zu nördlich um den Anbau von Oliven zu ermöglichen.

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Das durch den Einfluss des Sees gemilderte Klima und die von der Eiserosion zurückgelassenen sandigen,tiefgründigen Böden, die das Wasser gut durchsickern lassen ohne schnell auszutrocknen, unterstützt hingegen den Anbau dieser Pflanze, aus der ein besonders edles, geschätztes Produkt von ausserordentlichen, organoleptischen Eigenschaften gewonnen wird:

Das Olivenöl nativ extra “GARDA DOP” ist das Juwel der Olearia del Garda innerhalb ihrer weiten Produktpalette.